Unmittelbar nördlich des St. Margarethener Steinbruchs schließt ein Mosaik aus Flaum-Eichenwäldchen und bunten Trockenwiesen an. Hier lässt sich die Natur gut bestaunen: Im Frühjahr blühen das gelbe Frühlings-Adonisröschen und der weißblütige, zarte Schmalblatt-Milchstern. Später erscheinen die Zypressen-Wolfsmilch, purpurne Kathäuser-Nelke der weißblütige, zarte Seiden-Backenklee und das Wimper-Perlgras.

An den Waldrändern ist der Diptam mit seinen rosablütigen Kerzen zu bewundern. Mit den eingestreuten Sträuchern wie der Zwerg-Weichsel sind die Wiesen ein idealer Lebensraum für Neuntöter & Co. Ebenso fühlt sich das Europäische Ziesel wohl. Ein lohnender Hot-Spot der Natur!